Jedes Jahr stellen wir von der Sommer- auf die Winterzeit um. Das Zurückstellen der Uhr betrifft nicht nur Menschen, sondern auch Haustiere. Hunde und Katzen können durch die Umstellung der Uhr sehr gestört werden.
Wie reagiert Ihr Hund auf die Winterzeit?
Hunde leben oft nach einem festen Tagesrhythmus. Sie sind an bestimmte Zeiten zum Fressen, Laufen und Schlafen gewöhnt. Wenn sich diese Zeiten um eine Stunde verschieben, kann das zu Verwirrung führen. Ihr Hund muss plötzlich länger warten und versteht nicht, warum.
Sie haben eine innere biologische Uhr, die plötzlich umgestellt werden muss. Das kann sich auf ihr Verhalten, ihre Energie und ihren Appetit auswirken. Zum Beispiel werden Hunde unruhig, wenn sie denken, dass es Zeit ist, nach draußen zu gehen, aber noch warten müssen.
Auch Hunde beobachten ihren Besitzer. Wenn Sie wegen der Zeitumstellung aus dem Rhythmus kommen, merkt Ihr Hund das oft und wird ebenfalls unruhig.
Wie reagiert Ihre Katze auf die Zeitumstellung?
Katzen sind in der Regel etwas unabhängiger als Hunde und richten sich oft stärker nach dem Tageslicht. Viele Hauskatzen leben nach einem wechselnden Zeitplan. Sie fressen oft, wann sie wollen, und schlafen, wann es ihnen passt. Daher bemerken diese Katzen die Zeitumstellung oft nicht so stark wie Hunde.
Doch auch Katzen können sich aufregen. Wenn Sie als Besitzer plötzlich einen anderen Rhythmus haben oder wenn sich die festen Fütterungszeiten ändern.
Wie können Sie Ihrem Haustier den Übergang erleichtern?
Um Ihrem Haustier einen reibungslosen Übergang zur Winterzeit zu ermöglichen, können Sie den Tagesablauf Ihres Hundes oder Ihrer Katze schrittweise anpassen. Verschieben Sie die Zeiten für das Fressen und die Spaziergänge jeden Tag um ein paar Minuten. Auf diese Weise gewöhnt sich Ihr Hund oder Ihre Katze langsam an den neuen Rhythmus und vermeidet Stress.